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Zielgruppen-Segmentierung

Zielgruppen-Segmentierung
Zielgruppen-Segmentierung ist Ihre Basis zur optimalen Entwicklung von Marketingstrategien und Vertriebsmaßnahmen innerhalb der wichtigsten Zielgruppen Ihres Unternehmens.

Kundentypologien
Bedürfnisse, Motive und Werte
Denk-, Entscheidungs- und Handlungsmuster
Kaufverhalten

Wozu benötigt man Zielgruppen-Segmentierung?

Zur optimalen Entwicklung von Marketingstrategien und Vertriebsmaßnahmen ist es für ein Unternehmen entscheidend, die Bedürfnisse, Einstellungs- und Verhaltensmuster ihrer Kunden und Mitarbeiter zu verstehen und diese präzise und zuverlässig beschreiben zu können.

Dafür werden psychologische und soziodemografische Merkmale wie Persönlichkeitsmerkmale, Bedürfnisse, Motive und Werte, Emotionen, Denk- und Entscheidungsprozesse, Handlungsmuster wie Kaufverhalten, Mediennutzung, Kanalpräferenzen bei Vertrieb und Kommunikation herangezogen.

Verständnis und präzise „Vermessung“ der Zielgruppen erlauben, produkt-, preis-, kommunikations- und vertriebspolitische Entscheidungen zielgruppengerecht und erfolgreich zu planen. Legen Sie klare Prioritäten für marketingstrategische Entscheidungen fest.

Wie werden Zielgruppen definiert?

Erfolgreiche Zielgruppenkonzepte bzw. Zielgruppensegmentierung sind

  • valide, d.h. sie beschreiben die Zielgruppen auf der Basis der für ihr Entscheidungsverhalten tatsächlich relevanten Merkmale, und
  • trennscharf, d.h., sie diskriminieren deutlich zwischen den identifizierten Zielgruppen bzw. Segmenten.

Untersuchungsdesign für Zielgruppen-Segmentierung

Um ein erschöpfendes und umfassendes Verständnis für verschiedene Zielgruppen zu entwickeln, setzen wir qualitativ-psychologische sowie quantitative Methoden ein. Deshalb empfehlen wir häufig ein zweistufiges, modulares Untersuchungsdesign.

Qualitativ-psychologische Methoden
Qualitativ-psychologische Methoden erlauben es uns, tief in die alltägliche Lebens- und Konsumwelt unterschiedlicher Zielgruppen einzutauchen – über intensive Gespräche, Selbstbeobachtungen (z. B. Tagebuchaufzeichnungen) oder Fremdbeobachtungen (z.B. teilnehmende Beobachtung in-home oder am POS). Die Analyse der Ergebnisse erfolgt inhaltsanalytisch. Da qualitative Studien im statistischen Sinne keine repräsentativen Ergebnisse liefern, empfehlen wir in einem zweiten Schritt die Quantifizierung der Erkenntnisse.

Quantifizierung der Erkenntnisse
Diese Erkenntnisse werden anschließend „übersetzt“ in charakteristische bzw. typische Aussagen und quantitativ exakt sowie repräsentativ gemessen – über face-to-face-Interviews, Studiotests (CAPI), schriftliche, telefonische (CATI) oder Online-Befragungen. Durch die regelmäßig wiederholte Abfrage kann die Entwicklung verschiedener Zielgruppen im Zeitverlauf ermittelt werden.

Benötigen Sie eine kurze Information? Rufen Sie uns an.
Heike BrandstetterIhr Ansprechpartner:
  Heike Brandstetter (Geschäftsführerin)
   +49 (0) 89 76 77 54 90-2
   hb@rim-marktforschung.de

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