tempolimit und maut

Mehrheit der Bayern für Tempolimit und Maut auf Autobahnen

Pressemitteilung München, 10.08.2021

Mehrheit der Bayern für Tempolimit und Maut auf Autobahnen


Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Bayernumfrage 2021

Befürworter eines durchgängigen Tempolimits auf deutschen Autobahnen stellen mittlerweile in Bayern die Mehrheit. Auch eine PKW-Maut findet immer mehr Unterstützer. Das zeigt die im April/Mai durchgeführte bevölkerungsrepräsentative Bayernumfrage des in München ansässigen Regionalinstituts für Marktforschung (RIM Marktforschung GmbH).

Tempolimit auf deutschen Autobahnen

53 Prozent der Bayern würden ein durchgängiges Tempolimit auf deutschen Autobahnen eher begrüßen, 40 Prozent eher ablehnen, der Rest macht keine Angaben dazu. Der Vergleich mit den Ergebnissen der Bayernumfrage im Juni 2016 zeigt, dass sich damit in den letzten fünf Jahren der Anteil der Befürworter um 9 Prozentpunkte erhöht (2016: 44 Prozent Befürworter), der Anteil der Ablehner um 3 Prozentpunkte verringert (2016: 43 Prozent Ablehner) und der Anteil der Unentschlossenen (2016: 14 Prozent) halbiert haben.

Während 2016 vor allem die weibliche Bevölkerung Bayerns für ein Tempolimit votierte, unter Männern jedoch die Gegner in der Mehrheit waren, finden sich 2021 in beiden Geschlechtern mehr Befürworter.

Nach Parteiensympathie betrachtet überwiegen 2021 unter Anhängern der CSU, der Grünen sowie der SPD die Befürworter deutlich, während im Lager der Freien Wähler sowie der FDP die Gegner dominieren.

PKW-Maut in Deutschland

Auf die Frage: „In Deutschland wird immer wieder über eine allgemeine Maut für PKW diskutiert. Alles in allem betrachtet, würden Sie eine allgemeine PKW-Maut in Deutschland eher begrüßen oder eher ablehnen?“, stimmen im April/Mai 2021 57 Prozent der Bayern eher dafür und 34 Prozent eher dagegen. 9 Prozent machen keine Angabe. Im Vergleich zur Bayernumfrage im Juni 2016 hat der Meinungsbildungsprozess zugunsten der Gruppe der Befürworter zugenommen.
Nach Parteiensympathie betrachtet stellen sowohl im Lager der CSU, der Freien Wähler, der Grünen als auch der SPD die Fürsprecher einer PKW Maut die absolute Mehrheit. Unter FDP-Anhängern halten sich Befürworter mit 44 Prozent und Ablehner mit 41 Prozent stärker die Waage.

Zur Studie

Die erwachsene deutschsprachige Bevölkerung wird regelmäßig durch das Regionalinstitut für Mittelstandsmarktforschung (RIM Marktforschung GmbH) im Rahmen bevölkerungsrepräsentativer Mehrthemenumfragen (regionale Omnibusumfragen) zu verschiedensten Themen aus Wirtschaft, Politik, Sozialem und zur allgemeinen Stimmungslage schriftlich befragt. Die Bayernumfrage 2021 war vom 22.04. – 21.05.2021 (Frühjahrsumfrage) mit 1002 Interviews, die Bayernumfrage 2016 war vom 09.06. – 30.06.2016 mit 947 Interviews im Feld. Die Umfragen sind repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung in Bayern. Das Konfidenzintervall liegt bei 95 Prozent und die Fehlerspanne bei +/- fünf Prozentpunkten (bei einem Anteilswert von 50 Prozent).

Die Zahlen im Detail

Pressemitteilung und die Zahlen im Detail „Tempolimit und Maut“ – Herunterladen (PDF)

Freigegeben zur Veröffentlichung unter Bezugnahme auf das durchführende Institut RIM Marktforschung GmbH aus München.

Weitere Veröffentlichungen zu den regionalen Trendumfragen finden Sie unter www.rim-marktforschung.de/news.

Kontakt

-V.i.S.d.P
RIM Marktforschung GmbH
Heike Brandstetter
Geschäftsführung
Untersbergstraße 44
81539 München
Tel. (089) 77 76 54 90-2
E-Mail hb@rim-marktforschung.de


Stimmungsbild Muenchen

Stimmungsbild in der Region München [Trendbericht zum kostenlosen Download]

Trendreihe

Stimmungsbild in der Region München
[Trendbericht zum kostenlosen Download]


Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Sommerumfrage 2021 in der Region München

Viermal jährlich erhebt die RIM Marktforschung das Stimmungsbild in der Region München: Wohlfühlindex, Optimismus, Lebensqualität & persönliche wirtschaftliche Situation. Den aktuellen 5 Jahres-Trend erhalten Sie hier kostenlos zum Download.

Stimmungsbild Region München (2016-2021)

Trendbericht „Stimmungsbild München“ – Herunterladen (PDF)

Weitere Veröffentlichungen zu den regionalen Trendumfragen finden Sie hier. Alle Informationen zu den regionalen Trendumfragen finden Sie hier. Ihre Fragen beantworten wir gerne.

Freigegeben zur Veröffentlichung unter Bezugnahme auf das durchführende Institut RIM Marktforschung GmbH aus München.

Kontakt

-V.i.S.d.P
RIM Marktforschung GmbH
Heike Brandstetter
Geschäftsführung
Untersbergstraße 44
81539 München
Tel. (089) 77 76 54 90-2
E-Mail hb@rim-marktforschung.de


parteiensympathie

Parteiensympathie in der Stadt München 2014 - 2021 [kostenloser download]

Trendreihe

Parteiensympathie in der Stadt München 2014 - 2021
[kostenloser download]


Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Sommerumfrage 2021 in der Region München

Viermal jährlich erhebt die RIM Marktforschung die Parteiensympathie in der Stadt München. Den aktuellen Trend erhalten Sie hier kostenlos zum Download.

RIM_M4-21 Trend Parteiensympathie LHM

Trendbericht „Parteiensympathie“ – Herunterladen (PDF)

Weitere Veröffentlichungen zu den regionalen Trendumfragen finden Sie hier. Alle Informationen zu den regionalen Trendumfragen finden Sie hier. Ihre Fragen beantworten wir gerne.

Freigegeben zur Veröffentlichung unter Bezugnahme auf das durchführende Institut RIM Marktforschung GmbH aus München.

Kontakt

-V.i.S.d.P
RIM Marktforschung GmbH
Heike Brandstetter
Geschäftsführung
Untersbergstraße 44
81539 München
Tel. (089) 77 76 54 90-2
E-Mail hb@rim-marktforschung.de


einkaufsverhalten muenchen

Einkaufsverhalten in der Region München [Trendbericht zum kostenlosen Download]

Trendreihe

Einkaufsverhalten in der Region München
[Trendbericht zum kostenlosen Download]


Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Sommerumfrage 2021 in der Region München

Viermal jährlich erhebt die RIM Marktforschung das Einkaufsverhalten in der Region München: Besucherpotenzial, Kundenpotenzial, Preis-Qualitäts-Orientierung und Ausgabenneigung. Den aktuellen 5 Jahres-Trend erhalten Sie hier kostenlos zum Download.

Einkaufsverhalten Region München (2016-2021)

Trendbericht „Einkaufsverhalten“ – Herunterladen (PDF)

Weitere Veröffentlichungen zu den regionalen Trendumfragen finden Sie hier. Alle Informationen zu den regionalen Trendumfragen finden Sie hier. Ihre Fragen beantworten wir gerne.

Freigegeben zur Veröffentlichung unter Bezugnahme auf das durchführende Institut RIM Marktforschung GmbH aus München.

Kontakt

-V.i.S.d.P
RIM Marktforschung GmbH
Heike Brandstetter
Geschäftsführung
Untersbergstraße 44
81539 München
Tel. (089) 77 76 54 90-2
E-Mail hb@rim-marktforschung.de


Ehrenamt in Bayern

Knapp ein Drittel der Bayern ehrenamtlich tätig

Pressemitteilung München, 20.07.2021

Knapp ein Drittel der Bayern ehrenamtlich tätig


Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Bayernumfrage 2021

31 Prozent der erwachsenen Bayern engagieren sich aktuell ehrenamtlich. Männer signifikant häufiger als Frauen. Das zeigt die im April/Mai durchgeführte bevölkerungsrepräsentative Umfrage des in München ansässigen Regionalinstituts für Marktforschung (RIM Marktforschung GmbH).

Ehrenamtliches Engagement: Quoten

Laut eigener Angabe ist aktuell knapp jeder dritte Bayer ehrenamtlich tätig. 15 Prozent können sich zukünftig ein ehrenamtliches Engagement vorstellen. 32 Prozent geben an, zwar heute nicht mehr, früher jedoch ehrenamtlich gearbeitet zu haben. Für knapp jeden Fünften kommt ehrenamtliche Arbeit nicht in Frage.

Besonders engagiert sind Männer: unter ihnen sind, eigenen Angaben zufolge, 36 Prozent ehrenamtlich tätig, unter Frauen liegt die Quote bei 27 Prozent. Signifikante Unterschiede sind nach Altersgruppen zu beobachten: von den 18- bis 34-Jährigen engagieren sich 31 Prozent, von den 35- bis 49-Jährigen 39 Prozent, von den 50- bis 64-Jährigen 33% und von den 65-Jährigen und Älteren 22 Prozent.

Betrachtet man das ehrenamtliche Engagement nach Parteiensympathie, zeigt sich, dass im Lager der Grünen und der CSU je 35 Prozent ehrenamtlich tätig sind, im Lager der Freien Wähler 29 Prozent, der SPD 26 Prozent und der FDP 20 Prozent.

Interessensfelder für ehrenamtliches Engagement

Auf die Frage: „Welche der folgenden Bereiche kommen für Sie persönlich für ein ehrenamtliches Engagement in Frage?“ zeigt sich unter Männern und Frauen, die ein Ehrenamt nicht grundsätzlich ablehnen, eine unterschiedliche Interessenfolge: Während sich Frauen an erster Stelle die Beschäftigung mit Kindern und Jugendlichen, gefolgt von der Zielgruppe der Senioren und sportlichem Engagement vorstellen können, steht der Sport bei Männern vor der Gefahrenabwehr (Feuerwehr, BRK etc.) und Kindern und Jugendlichen an erster Stelle. Es folgen in beiden Geschlechtern die Bereiche Umwelt und religiöse Organisationen. Während sich Frauen darüber hinaus mehr für den Gesundheitsbereich, Migranten und Flüchtlinge interessieren, steht bei Männern politisches Ehrenamt weiter vorne in der Rangliste als bei Frauen.

Sympathiewerte verschiedener Organisationen

Insgesamt genießen Organisationen, die stark durch ehrenamtlich tätige Menschen gestützt werden, in der bayerischen Bevölkerung einen guten Ruf. Alle abgefragten Organisationen (Arbeiterwohlfahrt (AWO), Bayerisches Rote Kreuz (BRK), Caritas, Diakonie, Freiwillige Feuerwehr, Johanniter, Die Tafel, Technisches Hilfswerk (THW)) werden mehrheitlich als sehr sympathisch oder sympathisch wahrgenommen. Allerdings sind deutliche Unterschiede in der Präsenz zu beobachten: Während 92 Prozent der Bevölkerung eine Sympathiebewertung zur Freiwilligen Feuerwehr abgegeben hat, trifft dies beispielsweise nur auf 64 Prozent der Befragten im Hinblick auf die AWO bzw. auf je 74 Prozent in Bezug auf die Diakonie bzw. die Johanniter zu.

Zur Studie

Die erwachsene deutschsprachige Bevölkerung wird regelmäßig durch das Regionalinstitut für Mittelstandsmarktforschung (RIM Marktforschung GmbH) im Rahmen bevölkerungsrepräsentativer Mehrthemenumfragen (regionale Omnibusumfragen) zu verschiedensten Themen aus Wirtschaft, Politik, Sozialem und zur allgemeinen Stimmungslage schriftlich befragt. Die Bayernumfrage war vom 22.04. – 21.05.2021 (Frühjahrsumfrage) mit 1002 Interviews im Feld. Die Umfrage ist repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung in Bayern. Das Konfidenzintervall liegt bei 95 Prozent und die Fehlerspanne bei +/- fünf Prozentpunkten (bei einem Anteilswert von 50 Prozent).

Die Zahlen im Detail

Pressemitteilung und die Zahlen im Detail „Ehrenamt“ – Herunterladen (PDF)

Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier:

RIM_BY-21 Ehrenamt

Pressemitteilung und die Zahlen im Detail „Ehrenamt Überblick“ – Herunterladen (PDF)

Freigegeben zur Veröffentlichung unter Bezugnahme auf das durchführende Institut RIM Marktforschung GmbH aus München.

Weitere Veröffentlichungen zu den regionalen Trendumfragen finden Sie unter www.rim-marktforschung.de/news.

Kontakt

-V.i.S.d.P
RIM Marktforschung GmbH
Heike Brandstetter
Geschäftsführung
Untersbergstraße 44
81539 München
Tel. (089) 77 76 54 90-2
E-Mail hb@rim-marktforschung.de


Chancengleichheit Bildungssystem Bayern

Chancengleichheit und Alltagstauglichkeit des bayerischen Bildungssystems

Pressemitteilung München, 19.07.2021

Chancengleichheit und Alltagstauglichkeit des bayerischen Bildungssystems


Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Bayernumfrage 2021

Jeder zweite Bayer hegt Zweifel an der Chancengleichheit des bayerischen Schulsystems. Die Vermittlung von Alltagsfähigkeiten gelingt nur teilweise. Das zeigt die im April/Mai durchgeführte bevölkerungsrepräsentative Umfrage des in München ansässigen Regionalinstituts für Marktforschung (RIM Marktforschung GmbH).

Chancengleichheit des bayerischen Schulsystems

50 Prozent der Bayern bezweifeln, dass „in Bayern alle Kinder, unabhängig von ihrer Herkunft oder dem Einkommen ihrer Eltern, die gleiche Chance auf einen guten Schulabschluss“ haben. 43 Prozent beurteilen die Chancengleichheit hingegen positiv. In Haushalten mit minderjährigen Kindern überwiegen die kritischen Stimmen mit 60 zu 39 Prozent. Nach Parteiensympathie sehen die Lager der CSU, SPD und FDP die Chancengleichheit auf einen guten Bildungsabschluss mehrheitlich gegeben, während unter Anhängern der Grünen und der Freien Wähler die Kritiker dominieren.

Vermittlung von Alltagskompetenzen im bayerischen Schulsystem

Auf die Frage: „Wie gut gelingt es Ihrer Meinung nach den unterschiedlichen Schularten hier in Bayern, Schülerinnen und Schülern Alltags-Fähigkeiten in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Haushaltsführung, Umweltverhalten bzw. selbstbestimmtem Verbraucherverhalten zu vermitteln?“ überzeugt derzeit keine Schulart aus Sicht der Bevölkerung. Die beste der vier Beurteilungskategorien („gelingt sehr gut“) erreicht Zustimmungswerte in einer Bandbreite zwischen 3 und 8 Prozent.

Die Grundschulen schneiden aus Sicht der bayerischen Bevölkerung als Vermittler von Alltagskompetenzen an Schüler am günstigsten ab. 8 Prozent der Bayern sind der Ansicht, dort gelingt dies sehr gut, 42 Prozent vergeben zumindest die Kategorie „gelingt gut“. 23 Prozent finden, dass der Aspekt weniger gut oder gar nicht gelingt. Die restlichen 26 Prozent äußern sich nicht zu diesem Punkt.

An allen weiteren abgefragten Schularten liegt die Zustimmungsquote („gelingt sehr gut“ bzw. „gelingt gut“) deutlich niedriger: an Mittelschulen beurteilen insgesamt 32 Prozent die Vermittlung von Alltagskompetenzen positiv, an Realschulen 36 Prozent, am Gymnasium 32 Prozent, an Wirtschaftsschulen 25 Prozent und an Fachoberschulen 27 Prozent.

Arbeitsmarktchancen von Schulabgängern

Auf die Frage: „Welche Chancen haben, Ihrer Meinung nach, Jugendliche heutzutage auf dem Arbeitsmarkt, die die folgenden Schulen erfolgreich abgeschlossen haben?“ zeigt sich eine deutliche Teilung nach Schularten. Während Gymnasiasten aus Sicht einer deutlichen Mehrheit der bayerischen Bevölkerung sehr gute (44 Prozent) oder gute (43 Prozent) Chancen auf dem Arbeitsmarkt zugesprochen werden, trifft dies auf Mittelschüler in Summe nur aus Sicht von 38 Prozent der befragten Bayern zu. Abgänger der Fachoberschulen haben nach Meinung von 39 Prozent der Bayern sehr gute, und von 41 Prozent gute Chancen, Abgänger der Wirtschaftsschulen zu 27 Prozent sehr gute und zu 48 gute Chancen und Abgänger der Realschulen zu 17 Prozent sehr gute und zu 59 Prozent gute Chancen.

Digitalisierung des bayerischen Schulsystems

Auf die Frage: „An bayerischen Schulen werden derzeit verstärkt die Herausforderungen der Digitalisierung thematisiert. Wie wichtig sind Ihnen persönlich folgende Maßnahmen innerhalb des bayerischen Schulsystems?“ dominiert aus Sicht der Befragten die Notwendigkeit der Schulung der Lehrkräfte im Umgang mit digitalen Medien (87 Prozent Zustimmung). Knapp vier Fünftel der Bevölkerung sprechen sich darüber hinaus für eine Umstellung der Lehrmittel auf digitale Medien aus, 72 Prozent würden die Ausstattung aller Schüler mit Laptops bzw. Tablets begrüßen, 70 Prozent votieren für eine Erhöhung von Informatik-Stunden im Lehrplan.

Image von Ausbildungsberufen verschiedener Branchen

Auf die Frage: „Würden Sie einem Schüler bzw. einer Schülerin hier in Bayern heutzutage empfehlen, eine Berufsausbildung/Lehre in einem der folgenden Bereiche zu machen?“, ergibt sich, der Befragung nach, folgendes Ranking für die höchste Antwortkategorie „Ja, auf jeden Fall“: Handwerk: 67 Prozent, Gesundheitswesen: 45 Prozent, öffentlicher Dienst: 35 Prozent, industrieller Bereich: 33 Prozent, Naturwissenschaften: 32 Prozent, Sozialwesen: 32 Prozent, kaufmännischer Bereich: 27 Prozent, Landwirtschaft: 17 Prozent.

Zur Studie

Die erwachsene deutschsprachige Bevölkerung wird regelmäßig durch das Regionalinstitut für Mittelstandsmarktforschung (RIM Marktforschung GmbH) im Rahmen bevölkerungsrepräsentativer Mehrthemenumfragen (regionale Omnibusumfragen) zu verschiedensten Themen aus Wirtschaft, Politik, Sozialem und zur allgemeinen Stimmungslage schriftlich befragt. Die Bayernumfrage war vom 22.04. – 21.05.2021 (Frühjahrsumfrage) mit 1002 Interviews im Feld. Die Umfrage ist repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung in Bayern. Das Konfidenzintervall liegt bei 95 Prozent und die Fehlerspanne bei +/- fünf Prozentpunkten (bei einem Anteilswert von 50 Prozent).

Die Zahlen im Detail

Pressemitteilung und die Zahlen im Detail „Bildung und Zukunft“ – Herunterladen (PDF)

Freigegeben zur Veröffentlichung unter Bezugnahme auf das durchführende Institut RIM Marktforschung GmbH aus München.

Weitere Veröffentlichungen zu den regionalen Trendumfragen finden Sie unter www.rim-marktforschung.de/news.

Kontakt

-V.i.S.d.P
RIM Marktforschung GmbH
Heike Brandstetter
Geschäftsführung
Untersbergstraße 44
81539 München
Tel. (089) 77 76 54 90-2
E-Mail hb@rim-marktforschung.de


Zufriedenheit mit Bundespolitik

Bayern mehrheitlich unzufrieden mit Zusammenarbeit der deutschen Regierungskoalition

Pressemitteilung München, 09.07.2021

Bayern mehrheitlich unzufrieden mit Zusammenarbeit der deutschen Regierungskoalition


Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Bayernumfrage 2021

55 Prozent der Bayern sind unzufrieden mit den Regierungsparteien im Bund. SPD als Koalitionspartner mit wenig Einfluss aus Sicht der Bevölkerung. Das zeigt die im April/Mai durchgeführte bevölkerungsrepräsentative Umfrage des in München ansässigen Regionalinstituts für Marktforschung (RIM Marktforschung GmbH).

Zufriedenheit mit Zusammenarbeit der deutschen Regierungskoalition

55 Prozent der Bayern sind derzeit mit der Zusammenarbeit der deutschen Regierungskoalition eher unzufrieden bzw. sehr unzufrieden. Dagegen sind 34 Prozent sehr oder eher zufrieden. Nach Parteienlagern betrachtet überwiegen unter Anhängern der CSU mit 54 zu 42 Prozent und unter Anhängern der SPD mit 55 zu 41 Prozent die Zufriedenen, in allen anderen Lagern dominieren die Unzufriedenen. 57 Prozent der bayerischen Bevölkerung haben derzeit den Eindruck, dass die CDU maßgeblich den Ton in der Bundesregierung angibt. 15 Prozent sehen die CSU als Meinungsführer, 2 Prozent die SPD. 14 Prozent finden, dass CDU, CSU und SPD gleichermaßen den Ton angeben.

CSU bundesweit? CDU in Bayern?

Auf die Frage: „Würden Sie es eher begrüßen oder eher ablehnen, wenn die CSU bundesweit kandidieren würde?“, sprechen sich 36 Prozent der Bayern dafür aus, 37 Prozent dagegen, weitere 27 Prozent enthalten sich der Meinung. Im CSU-Lager würden 65 Prozent ein bundesweites Antreten der CSU begrüßen, unter den Anhänger der Freien Wähler sind derzeit 47 Prozent dafür, 43 Prozent dagegen. Im Lager der Grünen überwiegen mit 50 zu 24 Prozent und im SPD-Lager mit 48 zu 26 Prozent die Ablehner.

Auf die Frage: Würden Sie es eher begrüßen oder eher ablehnen, wenn die CDU auch in Bayern kandidieren würde?“, stimmen derzeit 20 Prozent der Bayern dafür, 51 Prozent dagegen, der Rest enthält sich der Meinung. Der Anteil der Ablehner einer CDU-Kandidatur in Bayern erstreckt sich über alle Parteienlager, wobei unter Anhängern der Grünen die Befürworter mit 32 Prozent eine vergleichsweise große Gruppe darstellen.

CDU in Bayern wählen?

5 Prozent der Bayern könnten sich derzeit vorstellen, die CDU „bestimmt“ zu wählen, wenn es dies auch in Bayern gäbe. 31 Prozent würden zumindest mit dem Gedanken spielen („Ja, vielleicht“). Aus dem CSU-Lager können sich 9 Prozent vorstellen, „bestimmt“ eine in Bayern antretende CDU zu wählen, 44 Prozent „vielleicht“.

Zur Studie

Die erwachsene deutschsprachige Bevölkerung wird regelmäßig durch das Regionalinstitut für Mittelstandsmarktforschung (RIM Marktforschung GmbH) im Rahmen bevölkerungsrepräsentativer Mehrthemenumfragen (regionale Omnibusumfragen) zu verschiedensten Themen aus Wirtschaft, Politik, Sozialem und zur allgemeinen Stimmungslage schriftlich befragt. Die Bayernumfrage war vom 22.04. – 21.05.2021 (Frühjahrsumfrage) mit 1002 Interviews im Feld. Die Umfrage ist repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung in Bayern. Das Konfidenzintervall liegt bei 95 Prozent und die Fehlerspanne bei +/- fünf Prozentpunkten (bei einem Anteilswert von 50 Prozent).

Die Zahlen im Detail

Pressemitteilung und die Zahlen im Detail „Zufriedenheit mit Bundespolitik“ – Herunterladen (PDF)

Freigegeben zur Veröffentlichung unter Bezugnahme auf das durchführende Institut RIM Marktforschung GmbH aus München.

Weitere Veröffentlichungen zu den regionalen Trendumfragen finden Sie unter www.rim-marktforschung.de/news.

Kontakt

-V.i.S.d.P
RIM Marktforschung GmbH
Heike Brandstetter
Geschäftsführung
Untersbergstraße 44
81539 München
Tel. (089) 77 76 54 90-2
E-Mail hb@rim-marktforschung.de


bayernumfrage

Niederbayern und Oberpfälzer sprechen am häufigsten Bayerisch

Pressemitteilung München, 07.07.2021

Niederbayern und Oberpfälzer sprechen am häufigsten Bayerisch


Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Bayernumfrage 2021

61 Prozent der Bayern sprechen im Alltag bayerisch. Drei Viertel vermuten einen guten Ruf Bayerns in Deutschland. Das zeigt die im April/Mai durchgeführte bevölkerungsrepräsentative Umfrage des in München ansässigen Regionalinstituts für Marktforschung (RIM Marktforschung GmbH).

61 Prozent der Bayern sprechen im Alltag bayerisch, zu Hause im privaten Bereich sind es 58 Prozent, am Arbeits- bzw. Studienplatz 25 Prozent. Dabei unterscheidet sich der Anteil der Dialekt-Sprecher nach Regierungsbezirk signifikant: Während in Niederbayern 87 Prozent und in der Oberpfalz 84 Prozent angeben, privat bzw. beruflich bayerisch zu sprechen, sind dies in Unterfranken nur 41 Prozent, in Oberfranken 52 Prozent, in Mittelfranken 56 Prozent und in Oberbayern 58 Prozent. In Schwaben geben 63 Prozent an, im täglichen Leben bayerisch zu sprechen.

12 Prozent der bayerischen Bevölkerung geben darüber hinaus an, normalerweise zu Hause eine andere Sprache als Deutsch zu sprechen. Unter den Oberbayern trifft dies auf 17 Prozent, in Unterfranken nur auf 5 Prozent zu.

Auf die Frage: „Welchen Ruf genießt Bayern Ihrer Meinung nach in Deutschland, in Europa und in der Welt?“, fällt das Ergebnis mit zunehmender Distanz zum Standort Bayern günstiger aus: 76 Prozent der Bayern denken, dass ihr Bundesland in Deutschland einen sehr guten bzw. guten Ruf genießt. Europa und die restliche Welt schätzt Bayern aus Sicht von 82 Prozent der bayerischen Bevölkerung.

Einen besonderen Charme Bayerns machen 48 Prozent der Bevölkerung an Bayerns attraktiver Natur und der Nähe zu Italien aus. 15 Prozent finden die Bayern freundlich und aufgeschlossen, weitere 15 Prozent schätzen die gemütliche Atmosphäre gepaart mit südländischem Flair. 13 Prozent schätzen die bayerische Tradition 9 Prozent Biergärten und Straßencafés, 6 Prozent das kulturelle Angebot.

Zur Studie

Die erwachsene deutschsprachige Bevölkerung wird regelmäßig durch das Regionalinstitut für Mittelstandsmarktforschung (RIM Marktforschung GmbH) im Rahmen bevölkerungsrepräsentativer Mehrthemenumfragen (regionale Omnibusumfragen) zu verschiedensten Themen aus Wirtschaft, Politik, Sozialem und zur allgemeinen Stimmungslage schriftlich befragt. Die Bayernumfrage war vom 22.04. – 21.05.2021 (Frühjahrsumfrage) mit 1002 Interviews im Feld. Die Umfrage ist repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung in Bayern. Das Konfidenzintervall liegt bei 95 Prozent und die Fehlerspanne bei +/- fünf Prozentpunkten (bei einem Anteilswert von 50 Prozent).

Die Zahlen im Detail

Pressemitteilung und die Zahlen im Detail „Niederbayern und Oberpfälzer sprechen am häufigsten Bayerisch“ – Herunterladen (PDF)

Freigegeben zur Veröffentlichung unter Bezugnahme auf das durchführende Institut RIM Marktforschung GmbH aus München.

Weitere Veröffentlichungen zu den regionalen Trendumfragen finden Sie unter www.rim-marktforschung.de/news.

Kontakt

-V.i.S.d.P
RIM Marktforschung GmbH
Heike Brandstetter
Geschäftsführung
Untersbergstraße 44
81539 München
Tel. (089) 77 76 54 90-2
E-Mail hb@rim-marktforschung.de


parteiensympathie muenchen

Parteiensympathie in der Stadt München 2014 - 2021 [kostenloser download]

Pressemitteilung München, 25.06.2021

Parteiensympathie in der Stadt München 2014 - 2021 [kostenloser download]


Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Frühjahrsumfrage 2021 in der Region München

Viermal jährlich erhebt die RIM Marktforschung die Parteiensympathie in der Stadt München. Den aktuellen Trend erhalten Sie hier kostenlos zum Download.

RIM_M2-21 Trend Parteiensympathie LHM

Trendbericht „Parteiensympathie“ – Herunterladen (PDF)

Weitere Veröffentlichungen zu den regionalen Trendumfragen finden Sie hier.

Alle Informationen zu den regionalen Trendumfragen finden Sie hier.

Ihre Fragen beantworten wir gerne.

Freigegeben zur Veröffentlichung unter Bezugnahme auf das durchführende Institut RIM Marktforschung GmbH aus München.

Kontakt

-V.i.S.d.P
RIM Marktforschung GmbH
Heike Brandstetter
Geschäftsführung
Untersbergstraße 44
81539 München
Tel. (089) 77 76 54 90-2
E-Mail hb@rim-marktforschung.de


berufsgruppen-vergleich corona

Berufsgruppen-Vergleich: Lücke zwischen Gesellschaftsbeitrag und Anerkennung in der Corona-Pandemie

Pressemitteilung München, 30.03.2021

Berufsgruppen-Vergleich: Lücke zwischen Gesellschaftsbeitrag und Anerkennung in der Corona-Pandemie


Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Winterumfrage 2020/21 in der Region München

Welche Berufsgruppen leisten seit Beginn der Corona-Pandemie aus Sicht der Bevölkerung der Region München den wertvollsten Beitrag für unsere Gesellschaft – und welche Anerkennung und Wertschätzung erhalten sie dafür? Die aktuellen Ergebnisse erhalten Sie hier zum kostenlosen Download.

RIM_M1-21 Berufsgruppen

Ergebnisbericht „Berufsgruppen-Vergleich“ – Herunterladen (PDF)

Freigegeben zur Veröffentlichung unter Bezugnahme auf das durchführende Institut RIM Marktforschung GmbH aus München.

Weitere Veröffentlichungen zu den regionalen Trendumfragen finden Sie unter www.rim-marktforschung.de/news.

Kontakt

-V.i.S.d.P
RIM Marktforschung GmbH
Heike Brandstetter
Geschäftsführung
Untersbergstraße 44
81539 München
Tel. (089) 77 76 54 90-2
E-Mail hb@rim-marktforschung.de