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Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Frühjahrsumfrage 2022 in der Region München

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Münchner Innenstadt schneidet bei Befragung mäßig ab

Pressemitteilung

Münchner Innenstadt schneidet bei Befragung mäßig ab


Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Winterumfrage 2021/22 in der Region München

München, 28.04.2022

Zwar erholen sich Besucher- und Kundenzahlen der Münchner Innenstadt wieder, der AttraktivitätsScore weist jedoch deutliche Defizite auf. Das zeigt die im Februar 2022 durchgeführte Winterumfrage des in München ansässigen Regionalinstituts für Marktforschung (RIM Marktforschung GmbH). Befragt wurden 705 Erwachsene aus der Region München.

Besucher- und Kundenpotenzial wieder auf Vor-Corona-Niveau

Nach drastischen Einbrüchen des Besucher- und Kundenpotenzials Anfang 2020 ist seit dem Frühjahr 2021 wieder ein kontinuierlicher Anstieg zu beobachten: 74 Prozent der Bevölkerung der Region München (Stadt München und umliegende Landkreise) geben in der aktuellen Winterumfrage 2022 an, die Münchner Innenstadt „in den letzten 4 Wochen“ besucht zu haben. Der Besucheranteil unter der Stadtbevölkerung liegt bei 83 Prozent, unter der Umlandbevölkerung bei 64 Prozent.

Drei Viertel der Besucher nutzen den Aufenthalt vor Ort zu Einkäufen. Insgesamt liegt der Kundenanteil im Februar 2022 bei 56 Prozent der Bevölkerung aus der Region München (aus dem Stadtgebiet 68 Prozent, aus dem Umland 41 Prozent).

Insgesamt haben sich sowohl das Besucher- als auch das Kundenpotenzial auf das Niveau vor Ausbruch der Pandemie erholt.

Besuchshäufigkeit jedoch rückläufig

Wie in Zeiten vor der Pandemie auch schon zu beobachten war, nimmt die Besuchshäufigkeit der Münchner Innenstadt unter der Bevölkerung jedoch weiter ab. 32 Prozent der Befragten geben in der aktuellen Befragung an, im Vergleich zu früher gleich häufig zu kommen, 16 Prozent kommen aktuell häufiger als früher, 44 Prozent seltener. Der Rest macht keine Angabe hierzu. Dies bedeutet saldiert (seltenere Besucher abzüglich häufigerer Besucher) einen Rückgang der Besuchsfrequenz um 28 Prozentpunkte, was rund 666.000 Erwachsenen aus dem Befragungsgebiet entspricht.

Hauptursächlich für den Rückgang der Besuchsfrequenz werden Corona-bedingte Aspekte herangeführt: Ansteckungsgefahr (63 Prozent), Präferenz für einen Einkauf direkt am Wohnort (6 Prozent), fehlende Anlässe wie Vorlesungen, Veranstaltungen oder Treffen (6 Prozent), Homeoffice (4 Prozent) und die Maskenpflicht (2 Prozent). Daneben wird der Frequenzrückgang von jedem Zehnten mit der familiären Situation, aus Alters- oder Krankheitsaspekten begründet, jeder 11. gibt den Online- Handel als Grund an, jeder 12. fehlende Zeit.

Verkehrsmittelwahl für Besuche der Münchner Innenstadt

Bevorzugtes Verkehrsmittel für Besuche der Münchner Innenstadt bleibt sowohl unter der Stadt- als auch unter der Umlandbevölkerung der öffentliche Personennahverkehr: 68 Prozent der Stadtbevölkerung geben an, hierfür „überwiegend“ den ÖPNV zu verwenden, weitere 14 Prozent zumindest „häufig“. Ähnliche Anteile sind unter der Umlandbevölkerung zu beobachten: 67 Prozent nehmen überwiegend, 9 Prozent häufig den ÖPNV für Innenstadtbesuche.

Zweitwichtigstes Verkehrsmittel unter der Stadtbevölkerung ist für Besuche der Münchner Innenstadt das Fahrrad (24 Prozent überwiegend, 14 Prozent häufig). Mit dem Auto oder Motorrad kommen 11 Prozent der Stadtbevölkerung überwiegend und 21 Prozent häufig in die Münchner Innenstadt. Unter der Umlandbevölkerung wählen 22 Prozent überwiegend und 20 Prozent häufig das Auto oder Motorrad, 4 Prozent überwiegend und 11 Prozent häufig das Rad.

Besuchsgründe

Häufigste Besuchsgründe der Münchner Innenstadt sind gezielte Einkäufe (66 Prozent), Gastronomiebesuche (51 Prozent) und Treffen mit Freunden und Bekannten (48 Prozent). Zum Shoppen kommen 34 Prozent, zu Behörden- oder Arztbesuchen 33 Prozent, für Dienstleistungen wie Frisör- oder Optiker-Termine 28 Prozent und aus kulturellen Anlässen 25 Prozent.

Der direkte Vergleich zwischen Stadt- und Umlandbevölkerung zeigt, dass gezielte Einkäufe in der Münchner Innenstadt für 75 Prozent der Stadtbevölkerung signifikant ausschlaggebender sind als für 54 Prozent der Umlandbevölkerung.

Relevanzfaktoren - AttraktivitätsScore der Münchner Innenstadt

Im Rahmen der Studie wurden Relevanzfaktoren für besonders attraktive Innenstädte erhoben. Die drei wichtigsten Aspekte sind demnach aus Sicht der Bevölkerung der Region München eine flexible Erreichbarkeit (Auto, ÖPNV, Rad etc.), das gastronomische Angebot (Cafés, Bars, Restaurants) sowie Sauberkeit. Die Münchner Innenstadt scheidet bei diesen Faktoren aus Sicht der Befragten im Mittelfeld ab:

  • Flexible Erreichbarkeit: 64 von 100 Score-Punkten
  • Gastronomie: 60 von 100 Score-Punkten
  • Sauberkeit: 55 von 100 Score-Punkten

Von mittlerer Relevanz für attraktive Innenstädte sind aus Bevölkerungssicht folgende Aspekte: Herzlichkeit, Erholungsmöglichkeiten (z.B. Grünflächen), Flair & Ambiente, abwechslungsreicher Einzelhandel, öffentliche Sitzgelegenheiten, die Stadtarchitektur, das Kunst- und Kulturangebot sowie Outdoor-Festivals & Musik. Die Münchner Innenstadt schneidet bei diesen Aspekten aus Sicht der Befragten teilweise im Mittelfeld, teilweise unbefriedigend ab:
Mittelfeld

  • Kunst- und Kulturangebot: 59 von 100 Score-Punkten
  • Stadtarchitektur: 57 von 100 Score-Punkten
  • Flair & Ambiente: 52 von 100 Score-Punkten

Niedriger Score

  • Erholungsflächen: 48 von 100 Score-Punkten
  • Abwechslungsreicher Einzelhandel: 48 von 100 Score-Punkten
  • Herzlichkeit: 47 von 100 Score-Punkten
  • Outdoor-Festivals, Musik: 44 von 100 Score-Punkten
  • Öffentliche Sitzgelegenheiten: 40 von 100 Score-Punkten

Spielmöglichkeiten für Kinder, Dienstleistungen (Frisöre, Anwälte etc.), digitale Möglichkeiten (kostenloses WLAN) bzw. Sportmöglichkeiten (z.B. Sportgeräte) werden insgesamt als weniger relevant für attraktive Innenstädte beurteilt, schneiden in Bezug auf die Münchner Innenstadt jedoch auch eher unbefriedigend ab.

Zur Studie

Die erwachsene deutschsprachige Bevölkerung wird regelmäßig durch das Regionalinstitut für Mittelstandsmarktforschung (RIM Marktforschung GmbH) im Rahmen bevölkerungsrepräsentativer Mehrthemenumfragen (regionale Omnibusumfragen) zu verschiedensten Themen aus Wirtschaft, Politik, Sozialem und zur allgemeinen Stimmungslage schriftlich befragt. Die Winterumfrage 2021/2022 war vom 27.01. – 24.02.2022 mit 705 Interviews im Feld. Die Umfragen sind repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung in der Region München. Das Konfidenzintervall liegt bei 95 Prozent und die Fehlerspanne bei +/- fünf Prozentpunkten (bei einem Anteilswert von 50 Prozent).

Freigegeben zur Veröffentlichung unter Bezugnahme auf das durchführende Institut „RIM Marktforschung GmbH aus München“.

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Die Zahlen im Detail enthält beigefügte Präsentationsdatei.

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Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Winterumfrage 2021/22 in der Region München

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Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Winterumfrage 2021/22 in der Region München

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Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Herbstumfrage 2021 in der Region München

Wie entwickelt sich die Einstellung der Münchner Bevölkerung zur Hochhausdebatte im Trend? Wie hoch wäre die Teilnahmebereitschaft an einem möglichen erneuten Bürgerentscheid im Herbst 2021? Den aktuellen Ergebnisbericht erhalten Sie hier [kostenloser download].

Hochhausdebatte in der Stadt München

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Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Sommerumfrage 2021 in der Region München

Viermal jährlich erhebt die RIM Marktforschung das Einkaufsverhalten in der Region München: Besucherpotenzial, Kundenpotenzial, Preis-Qualitäts-Orientierung und Ausgabenneigung. Den aktuellen 5 Jahres-Trend erhalten Sie hier kostenlos zum Download.

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Ehrenamt in Bayern

Knapp ein Drittel der Bayern ehrenamtlich tätig

Pressemitteilung München, 20.07.2021

Knapp ein Drittel der Bayern ehrenamtlich tätig


Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Bayernumfrage 2021

31 Prozent der erwachsenen Bayern engagieren sich aktuell ehrenamtlich. Männer signifikant häufiger als Frauen. Das zeigt die im April/Mai durchgeführte bevölkerungsrepräsentative Umfrage des in München ansässigen Regionalinstituts für Marktforschung (RIM Marktforschung GmbH).

Ehrenamtliches Engagement: Quoten

Laut eigener Angabe ist aktuell knapp jeder dritte Bayer ehrenamtlich tätig. 15 Prozent können sich zukünftig ein ehrenamtliches Engagement vorstellen. 32 Prozent geben an, zwar heute nicht mehr, früher jedoch ehrenamtlich gearbeitet zu haben. Für knapp jeden Fünften kommt ehrenamtliche Arbeit nicht in Frage.

Besonders engagiert sind Männer: unter ihnen sind, eigenen Angaben zufolge, 36 Prozent ehrenamtlich tätig, unter Frauen liegt die Quote bei 27 Prozent. Signifikante Unterschiede sind nach Altersgruppen zu beobachten: von den 18- bis 34-Jährigen engagieren sich 31 Prozent, von den 35- bis 49-Jährigen 39 Prozent, von den 50- bis 64-Jährigen 33% und von den 65-Jährigen und Älteren 22 Prozent.

Betrachtet man das ehrenamtliche Engagement nach Parteiensympathie, zeigt sich, dass im Lager der Grünen und der CSU je 35 Prozent ehrenamtlich tätig sind, im Lager der Freien Wähler 29 Prozent, der SPD 26 Prozent und der FDP 20 Prozent.

Interessensfelder für ehrenamtliches Engagement

Auf die Frage: „Welche der folgenden Bereiche kommen für Sie persönlich für ein ehrenamtliches Engagement in Frage?“ zeigt sich unter Männern und Frauen, die ein Ehrenamt nicht grundsätzlich ablehnen, eine unterschiedliche Interessenfolge: Während sich Frauen an erster Stelle die Beschäftigung mit Kindern und Jugendlichen, gefolgt von der Zielgruppe der Senioren und sportlichem Engagement vorstellen können, steht der Sport bei Männern vor der Gefahrenabwehr (Feuerwehr, BRK etc.) und Kindern und Jugendlichen an erster Stelle. Es folgen in beiden Geschlechtern die Bereiche Umwelt und religiöse Organisationen. Während sich Frauen darüber hinaus mehr für den Gesundheitsbereich, Migranten und Flüchtlinge interessieren, steht bei Männern politisches Ehrenamt weiter vorne in der Rangliste als bei Frauen.

Sympathiewerte verschiedener Organisationen

Insgesamt genießen Organisationen, die stark durch ehrenamtlich tätige Menschen gestützt werden, in der bayerischen Bevölkerung einen guten Ruf. Alle abgefragten Organisationen (Arbeiterwohlfahrt (AWO), Bayerisches Rote Kreuz (BRK), Caritas, Diakonie, Freiwillige Feuerwehr, Johanniter, Die Tafel, Technisches Hilfswerk (THW)) werden mehrheitlich als sehr sympathisch oder sympathisch wahrgenommen. Allerdings sind deutliche Unterschiede in der Präsenz zu beobachten: Während 92 Prozent der Bevölkerung eine Sympathiebewertung zur Freiwilligen Feuerwehr abgegeben hat, trifft dies beispielsweise nur auf 64 Prozent der Befragten im Hinblick auf die AWO bzw. auf je 74 Prozent in Bezug auf die Diakonie bzw. die Johanniter zu.

Zur Studie

Die erwachsene deutschsprachige Bevölkerung wird regelmäßig durch das Regionalinstitut für Mittelstandsmarktforschung (RIM Marktforschung GmbH) im Rahmen bevölkerungsrepräsentativer Mehrthemenumfragen (regionale Omnibusumfragen) zu verschiedensten Themen aus Wirtschaft, Politik, Sozialem und zur allgemeinen Stimmungslage schriftlich befragt. Die Bayernumfrage war vom 22.04. – 21.05.2021 (Frühjahrsumfrage) mit 1002 Interviews im Feld. Die Umfrage ist repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung in Bayern. Das Konfidenzintervall liegt bei 95 Prozent und die Fehlerspanne bei +/- fünf Prozentpunkten (bei einem Anteilswert von 50 Prozent).

Die Zahlen im Detail

Pressemitteilung und die Zahlen im Detail „Ehrenamt“ – Herunterladen (PDF)

Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier:

RIM_BY-21 Ehrenamt

Pressemitteilung und die Zahlen im Detail „Ehrenamt Überblick“ – Herunterladen (PDF)

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Chancengleichheit Bildungssystem Bayern

Chancengleichheit und Alltagstauglichkeit des bayerischen Bildungssystems

Pressemitteilung München, 19.07.2021

Chancengleichheit und Alltagstauglichkeit des bayerischen Bildungssystems


Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Bayernumfrage 2021

Jeder zweite Bayer hegt Zweifel an der Chancengleichheit des bayerischen Schulsystems. Die Vermittlung von Alltagsfähigkeiten gelingt nur teilweise. Das zeigt die im April/Mai durchgeführte bevölkerungsrepräsentative Umfrage des in München ansässigen Regionalinstituts für Marktforschung (RIM Marktforschung GmbH).

Chancengleichheit des bayerischen Schulsystems

50 Prozent der Bayern bezweifeln, dass „in Bayern alle Kinder, unabhängig von ihrer Herkunft oder dem Einkommen ihrer Eltern, die gleiche Chance auf einen guten Schulabschluss“ haben. 43 Prozent beurteilen die Chancengleichheit hingegen positiv. In Haushalten mit minderjährigen Kindern überwiegen die kritischen Stimmen mit 60 zu 39 Prozent. Nach Parteiensympathie sehen die Lager der CSU, SPD und FDP die Chancengleichheit auf einen guten Bildungsabschluss mehrheitlich gegeben, während unter Anhängern der Grünen und der Freien Wähler die Kritiker dominieren.

Vermittlung von Alltagskompetenzen im bayerischen Schulsystem

Auf die Frage: „Wie gut gelingt es Ihrer Meinung nach den unterschiedlichen Schularten hier in Bayern, Schülerinnen und Schülern Alltags-Fähigkeiten in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Haushaltsführung, Umweltverhalten bzw. selbstbestimmtem Verbraucherverhalten zu vermitteln?“ überzeugt derzeit keine Schulart aus Sicht der Bevölkerung. Die beste der vier Beurteilungskategorien („gelingt sehr gut“) erreicht Zustimmungswerte in einer Bandbreite zwischen 3 und 8 Prozent.

Die Grundschulen schneiden aus Sicht der bayerischen Bevölkerung als Vermittler von Alltagskompetenzen an Schüler am günstigsten ab. 8 Prozent der Bayern sind der Ansicht, dort gelingt dies sehr gut, 42 Prozent vergeben zumindest die Kategorie „gelingt gut“. 23 Prozent finden, dass der Aspekt weniger gut oder gar nicht gelingt. Die restlichen 26 Prozent äußern sich nicht zu diesem Punkt.

An allen weiteren abgefragten Schularten liegt die Zustimmungsquote („gelingt sehr gut“ bzw. „gelingt gut“) deutlich niedriger: an Mittelschulen beurteilen insgesamt 32 Prozent die Vermittlung von Alltagskompetenzen positiv, an Realschulen 36 Prozent, am Gymnasium 32 Prozent, an Wirtschaftsschulen 25 Prozent und an Fachoberschulen 27 Prozent.

Arbeitsmarktchancen von Schulabgängern

Auf die Frage: „Welche Chancen haben, Ihrer Meinung nach, Jugendliche heutzutage auf dem Arbeitsmarkt, die die folgenden Schulen erfolgreich abgeschlossen haben?“ zeigt sich eine deutliche Teilung nach Schularten. Während Gymnasiasten aus Sicht einer deutlichen Mehrheit der bayerischen Bevölkerung sehr gute (44 Prozent) oder gute (43 Prozent) Chancen auf dem Arbeitsmarkt zugesprochen werden, trifft dies auf Mittelschüler in Summe nur aus Sicht von 38 Prozent der befragten Bayern zu. Abgänger der Fachoberschulen haben nach Meinung von 39 Prozent der Bayern sehr gute, und von 41 Prozent gute Chancen, Abgänger der Wirtschaftsschulen zu 27 Prozent sehr gute und zu 48 gute Chancen und Abgänger der Realschulen zu 17 Prozent sehr gute und zu 59 Prozent gute Chancen.

Digitalisierung des bayerischen Schulsystems

Auf die Frage: „An bayerischen Schulen werden derzeit verstärkt die Herausforderungen der Digitalisierung thematisiert. Wie wichtig sind Ihnen persönlich folgende Maßnahmen innerhalb des bayerischen Schulsystems?“ dominiert aus Sicht der Befragten die Notwendigkeit der Schulung der Lehrkräfte im Umgang mit digitalen Medien (87 Prozent Zustimmung). Knapp vier Fünftel der Bevölkerung sprechen sich darüber hinaus für eine Umstellung der Lehrmittel auf digitale Medien aus, 72 Prozent würden die Ausstattung aller Schüler mit Laptops bzw. Tablets begrüßen, 70 Prozent votieren für eine Erhöhung von Informatik-Stunden im Lehrplan.

Image von Ausbildungsberufen verschiedener Branchen

Auf die Frage: „Würden Sie einem Schüler bzw. einer Schülerin hier in Bayern heutzutage empfehlen, eine Berufsausbildung/Lehre in einem der folgenden Bereiche zu machen?“, ergibt sich, der Befragung nach, folgendes Ranking für die höchste Antwortkategorie „Ja, auf jeden Fall“: Handwerk: 67 Prozent, Gesundheitswesen: 45 Prozent, öffentlicher Dienst: 35 Prozent, industrieller Bereich: 33 Prozent, Naturwissenschaften: 32 Prozent, Sozialwesen: 32 Prozent, kaufmännischer Bereich: 27 Prozent, Landwirtschaft: 17 Prozent.

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Die erwachsene deutschsprachige Bevölkerung wird regelmäßig durch das Regionalinstitut für Mittelstandsmarktforschung (RIM Marktforschung GmbH) im Rahmen bevölkerungsrepräsentativer Mehrthemenumfragen (regionale Omnibusumfragen) zu verschiedensten Themen aus Wirtschaft, Politik, Sozialem und zur allgemeinen Stimmungslage schriftlich befragt. Die Bayernumfrage war vom 22.04. – 21.05.2021 (Frühjahrsumfrage) mit 1002 Interviews im Feld. Die Umfrage ist repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung in Bayern. Das Konfidenzintervall liegt bei 95 Prozent und die Fehlerspanne bei +/- fünf Prozentpunkten (bei einem Anteilswert von 50 Prozent).

Die Zahlen im Detail

Pressemitteilung und die Zahlen im Detail „Bildung und Zukunft“ – Herunterladen (PDF)

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Zufriedenheit mit Bundespolitik

Bayern mehrheitlich unzufrieden mit Zusammenarbeit der deutschen Regierungskoalition

Pressemitteilung München, 09.07.2021

Bayern mehrheitlich unzufrieden mit Zusammenarbeit der deutschen Regierungskoalition


Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Bayernumfrage 2021

55 Prozent der Bayern sind unzufrieden mit den Regierungsparteien im Bund. SPD als Koalitionspartner mit wenig Einfluss aus Sicht der Bevölkerung. Das zeigt die im April/Mai durchgeführte bevölkerungsrepräsentative Umfrage des in München ansässigen Regionalinstituts für Marktforschung (RIM Marktforschung GmbH).

Zufriedenheit mit Zusammenarbeit der deutschen Regierungskoalition

55 Prozent der Bayern sind derzeit mit der Zusammenarbeit der deutschen Regierungskoalition eher unzufrieden bzw. sehr unzufrieden. Dagegen sind 34 Prozent sehr oder eher zufrieden. Nach Parteienlagern betrachtet überwiegen unter Anhängern der CSU mit 54 zu 42 Prozent und unter Anhängern der SPD mit 55 zu 41 Prozent die Zufriedenen, in allen anderen Lagern dominieren die Unzufriedenen. 57 Prozent der bayerischen Bevölkerung haben derzeit den Eindruck, dass die CDU maßgeblich den Ton in der Bundesregierung angibt. 15 Prozent sehen die CSU als Meinungsführer, 2 Prozent die SPD. 14 Prozent finden, dass CDU, CSU und SPD gleichermaßen den Ton angeben.

CSU bundesweit? CDU in Bayern?

Auf die Frage: „Würden Sie es eher begrüßen oder eher ablehnen, wenn die CSU bundesweit kandidieren würde?“, sprechen sich 36 Prozent der Bayern dafür aus, 37 Prozent dagegen, weitere 27 Prozent enthalten sich der Meinung. Im CSU-Lager würden 65 Prozent ein bundesweites Antreten der CSU begrüßen, unter den Anhänger der Freien Wähler sind derzeit 47 Prozent dafür, 43 Prozent dagegen. Im Lager der Grünen überwiegen mit 50 zu 24 Prozent und im SPD-Lager mit 48 zu 26 Prozent die Ablehner.

Auf die Frage: Würden Sie es eher begrüßen oder eher ablehnen, wenn die CDU auch in Bayern kandidieren würde?“, stimmen derzeit 20 Prozent der Bayern dafür, 51 Prozent dagegen, der Rest enthält sich der Meinung. Der Anteil der Ablehner einer CDU-Kandidatur in Bayern erstreckt sich über alle Parteienlager, wobei unter Anhängern der Grünen die Befürworter mit 32 Prozent eine vergleichsweise große Gruppe darstellen.

CDU in Bayern wählen?

5 Prozent der Bayern könnten sich derzeit vorstellen, die CDU „bestimmt“ zu wählen, wenn es dies auch in Bayern gäbe. 31 Prozent würden zumindest mit dem Gedanken spielen („Ja, vielleicht“). Aus dem CSU-Lager können sich 9 Prozent vorstellen, „bestimmt“ eine in Bayern antretende CDU zu wählen, 44 Prozent „vielleicht“.

Zur Studie

Die erwachsene deutschsprachige Bevölkerung wird regelmäßig durch das Regionalinstitut für Mittelstandsmarktforschung (RIM Marktforschung GmbH) im Rahmen bevölkerungsrepräsentativer Mehrthemenumfragen (regionale Omnibusumfragen) zu verschiedensten Themen aus Wirtschaft, Politik, Sozialem und zur allgemeinen Stimmungslage schriftlich befragt. Die Bayernumfrage war vom 22.04. – 21.05.2021 (Frühjahrsumfrage) mit 1002 Interviews im Feld. Die Umfrage ist repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung in Bayern. Das Konfidenzintervall liegt bei 95 Prozent und die Fehlerspanne bei +/- fünf Prozentpunkten (bei einem Anteilswert von 50 Prozent).

Die Zahlen im Detail

Pressemitteilung und die Zahlen im Detail „Zufriedenheit mit Bundespolitik“ – Herunterladen (PDF)

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bayernumfrage

Niederbayern und Oberpfälzer sprechen am häufigsten Bayerisch

Pressemitteilung München, 07.07.2021

Niederbayern und Oberpfälzer sprechen am häufigsten Bayerisch


Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Bayernumfrage 2021

61 Prozent der Bayern sprechen im Alltag bayerisch. Drei Viertel vermuten einen guten Ruf Bayerns in Deutschland. Das zeigt die im April/Mai durchgeführte bevölkerungsrepräsentative Umfrage des in München ansässigen Regionalinstituts für Marktforschung (RIM Marktforschung GmbH).

61 Prozent der Bayern sprechen im Alltag bayerisch, zu Hause im privaten Bereich sind es 58 Prozent, am Arbeits- bzw. Studienplatz 25 Prozent. Dabei unterscheidet sich der Anteil der Dialekt-Sprecher nach Regierungsbezirk signifikant: Während in Niederbayern 87 Prozent und in der Oberpfalz 84 Prozent angeben, privat bzw. beruflich bayerisch zu sprechen, sind dies in Unterfranken nur 41 Prozent, in Oberfranken 52 Prozent, in Mittelfranken 56 Prozent und in Oberbayern 58 Prozent. In Schwaben geben 63 Prozent an, im täglichen Leben bayerisch zu sprechen.

12 Prozent der bayerischen Bevölkerung geben darüber hinaus an, normalerweise zu Hause eine andere Sprache als Deutsch zu sprechen. Unter den Oberbayern trifft dies auf 17 Prozent, in Unterfranken nur auf 5 Prozent zu.

Auf die Frage: „Welchen Ruf genießt Bayern Ihrer Meinung nach in Deutschland, in Europa und in der Welt?“, fällt das Ergebnis mit zunehmender Distanz zum Standort Bayern günstiger aus: 76 Prozent der Bayern denken, dass ihr Bundesland in Deutschland einen sehr guten bzw. guten Ruf genießt. Europa und die restliche Welt schätzt Bayern aus Sicht von 82 Prozent der bayerischen Bevölkerung.

Einen besonderen Charme Bayerns machen 48 Prozent der Bevölkerung an Bayerns attraktiver Natur und der Nähe zu Italien aus. 15 Prozent finden die Bayern freundlich und aufgeschlossen, weitere 15 Prozent schätzen die gemütliche Atmosphäre gepaart mit südländischem Flair. 13 Prozent schätzen die bayerische Tradition 9 Prozent Biergärten und Straßencafés, 6 Prozent das kulturelle Angebot.

Zur Studie

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Die Zahlen im Detail

Pressemitteilung und die Zahlen im Detail „Niederbayern und Oberpfälzer sprechen am häufigsten Bayerisch“ – Herunterladen (PDF)

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