Grenzkontrollen

Jeder 7. fühlt eigene Reisefreiheit durch Grenzkontrollen innerhalb Europas eingeschränkt

Grenzkontrollen
Pressemitteilung

München, 20.05.2016

Pressemitteilung_90x90Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Frühjahrsumfrage 2016 in der Region München

14 Prozent der Bevölkerung der Region München fühlen sich derzeit durch Grenzkontrollen innerhalb Europas in ihrer Reisefreiheit eingeschränkt. Das zeigt die aktuell durchgeführte bevölkerungsrepräsentative Frühjahrsumfrage 2016 des Münchner Regionalinstituts für Mittelstandsmarktforschung (RIM Marktforschung GmbH).

Auswirkung der Grenzkontrollen innerhalb Europas auf die Reisefreiheit

Auf die Frage: „Wie stark fühlen Sie sich durch Grenzkontrollen innerhalb Europas in Ihrer Reisefreiheit eingeschränkt“ antwortet jeder 7. Befragte (14 Prozent) mit „sehr stark“ oder „stark eingeschränkt“. 70 Prozent fühlen sich aktuell weniger stark oder überhaupt nicht eingeschränkt, 16 Prozent haben zu dem Thema keine Meinung oder keine Antwort abgegeben.

Überdurchschnittlich häufig betroffen fühlen sich Haushalte mit minderjährigen Kindern (24 Prozent sehr stark bzw. stark eingeschränkt). Jeder fünfte Befragte, der sich selbst durch Grenzkontrollen innerhalb Europa in seiner Reisefreiheit eingeschränkt fühlt, hat sein ursprüngliches Sommerreiseziel 2016 geändert.

Urlaubsziele Sommer 2016

Insgesamt planen 25 Prozent der Bevölkerung aus der Region München einen Sommerurlaub im Inland, 52 Prozent reisen im Sommer ins Ausland.

Beliebteste Ziele 2016 sind Italien (13 Prozent), Spanien (7 Prozent), Österreich (5 Prozent), Frankreich (5 Prozent), Kroatien (4 Prozent) und Portugal (3 Prozent). Nach Griechenland werden voraussichtlich 2 Prozent der Befragten, in die Türkei 0,2 Prozent fahren. Fernreisen in die USA planen 2 Prozent.

Auslandsreisen sind überdurchschnittlich beliebt bei Haushalten mit minderjährigen Kindern. Diese planen zu 71 Prozent Ferien außerhalb Deutschlands, insbesondere in Italien (20 Prozent), Spanien und Kroatien (je 12 Prozent), Frankreich (6) und Österreich (4 Prozent). Eine USA-Reise mit Kindern planen 6 Prozent der Münchner Stadt- und Umlandbevölkerung.

Reisemittel für den Sommerurlaub 2016

Reisemittel bei Auslandsreisen

Häufigstes Reisemittel, sowohl für den Urlaub im In- wie im Ausland, ist das Auto bzw. der Mietwagen: Knapp drei von vier Deutschland- (72 Prozent) und 61 Prozent der Auslands-Reisenden werden sich ans eigene Steuer setzen.

Für Urlaube innerhalb Deutschlands haben darüber hinaus 28 Prozent ein Bahnticket und 20 Prozent ein Flugticket gebucht. 8 Prozent, also jeder 12., planen eine Fahrradtour. Ebenfalls 8 Prozent eine Reise mit dem Fernreisebus. Zweitbeliebtestes Reisemittel bei Auslandsreisen ist mit 56 Prozent das Flugzeug, gefolgt von der Bahn (11 Prozent) und dem Fernreisebus (7 Prozent).

Zur Studie
Die erwachsene deutschsprachige Bevölkerung der Region München, also der Stadt München und deren angrenzenden Landkreise München, Freising, Erding, Ebersberg, Starnberg, Fürstenfeldbruck und Dachau wird durch das Regionalinstitut für Mittelstandsmarktforschung (RIM Marktforschung GmbH) viermal jährlich im Rahmen einer bevölkerungsrepräsentativen Mehrthemenumfrage (regionale Omnibusumfrage) zu verschiedensten Themen aus Wirtschaft, Politik, Sozialem und zur allgemeinen Stimmungslage schriftlich befragt. Die Frühjahrsumfrage 2016 war vom 14.04-06.05.2016 im Feld. Befragt wurden 733 Personen.

Herunterladen (PDF)

Weitere Veröffentlichungen zu den regionalen Trendumfragen finden Sie unter www.rim-marktforschung.de/blog/.

Kontakt

V.i.S.d.P

RIM Marktforschung GmbH
Heike Brandstetter
Geschäftsführung
Kochelseestraße 10
81371 München
Tel. (089) 77 76 54 90-2
E-Mail hb@rim-marktforschung.de

Freigegeben zur Veröffentlichung unter Bezugnahme auf das durchführende Institut „RIM Marktforschung GmbH“.


Volksfest

Bevölkerung der Region München mehrheitlich gegen Ponyreiten auf Volksfesten

Volksfest
Pressemitteilung

München, 17.05.2016

Pressemitteilung_90x90Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Frühjahrsumfrage 2016 in der Region München

Die Mehrheit der Bevölkerung der Region München lehnt Ponyreiten auf Volksfesten ab. Das zeigt die aktuell durchgeführte bevölkerungsrepräsentative Frühjahrsumfrage 2016 des Münchner Regionalinstituts für Mittelstandsmarktforschung (RIM Marktforschung GmbH).

Auf die Frage: „Auf Volksfesten, wie der Auerdult und dem Oktoberfest, wird gelegentlich „Ponyreiten“ als Attraktion angeboten. Begrüßen Sie das eher oder lehnen Sie das eher ab?“ votieren 48 Prozent der Befragten für „lehne ich eher ab“, 21 Prozent für „begrüße ich eher“. Der Rest (31 Prozent) ist derzeit indifferent oder hat keine Antwort abgegeben.

Zu den stärksten Gegnern von Ponyreitangeboten auf Volksfesten zählen Frauen, Haushalte mit minderjährigen Kindern und unter 30-Jährige: diese Personengruppen lehnen das Angebot mit absoluten Mehrheiten von 58 bzw. 59 Prozent ab.

Übersicht Zahlen: Ponyreiten auf Volksfesten

Ponyreiten auf Volksfesten

„Auf Volksfesten, wie der Auerdult und dem Oktoberfest, wird gelegentlich „Ponyreiten“ als Attraktion angeboten. Begrüßen Sie das eher oder lehnen Sie das eher ab?“

Alle Befragten Stadt-
bevölkerung
Umland-
bevölkerung
Männer Frauen Haushalte mit Kindern jünger 18 Jahre
n= 733 397 336 355 378 170
Begrüße ich eher 20,5 22,3 18,4 27,6 13,8 21,6
Lehne ich eher ab 48,2 44,0 53,1 37,0 58,7 58,8
Habe dazu keine Meinung 30,3 32,3 27,9 34,0 26,8 19,2
k.A. 1,0 1,3 0,6 1,4 0,7 0,4

(Werte in % I Rundungsdifferenzen)

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Die erwachsene deutschsprachige Bevölkerung der Region München, also der Stadt München und deren angrenzenden Landkreise München, Freising, Erding, Ebersberg, Starnberg, Fürstenfeldbruck und Dachau wird durch das Regionalinstitut für Mittelstandsmarktforschung (RIM Marktforschung GmbH) viermal jährlich im Rahmen einer bevölkerungsrepräsentativen Mehrthemenumfrage (regionale Omnibusumfrage) zu verschiedensten Themen aus Wirtschaft, Politik, Sozialem und zur allgemeinen Stimmungslage schriftlich befragt. Die Frühjahrsumfrage 2016 war vom 14.04-06.05.2016 im Feld. Befragt wurden 733 Personen.

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Weitere Veröffentlichungen zu den regionalen Trendumfragen finden Sie unter www.rim-marktforschung.de/blog/.

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Neugestaltung der Muenchner S- und U-Bahnhoefe

Neugestaltung der Münchner S- und U-Bahnhöfe an Hauptbahnhof, Stachus und Marienplatz findet Anklang in der Bevölkerung

Neugestaltung der Muenchner S- und U-Bahnhoefe

Pressemitteilung

München, 24.03.2016

Pressemitteilung_90x90Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Winterumfrage 2015/2016 in der Region München

Die Neugestaltung der drei Münchner S- und U-Bahnhöfe entlang der Stammstrecke findet großen Anklang unter der Bevölkerung der Region München. Rund neun von zehn Befragten, die eine Meinung abgegeben haben, gefallen Stachus, Marienplatz und Hauptbahnhof jetzt sehr gut oder gut. Das zeigt die aktuell durchgeführte bevölkerungsrepräsentative Winterumfrage 2015/2016 des in München ansässigen Regionalinstituts für Mittelstandsmarktforschung (RIM Marktforschung GmbH).

Auf die Frage: „In den letzten Jahren wurden die Münchner S- und U-Bahn-Untergeschosse am Hauptbahnhof, Marienplatz und Karlsplatz/Stachus neu gestaltet. Alles in allem genommen, wie gut gefallen Ihnen die jeweiligen Neugestaltungen?“ erzielen die Umbaumaßnahmen des Stachus-Untergeschosses noch vor denen an Marienplatz und Hauptbahnhof die besten Bewertungen aus Sicht der Münchner Stadt- und Umlandbevölkerung.

73 Prozent der Befragten gefällt die Neugestaltung des Stachus-Untergeschosses sehr gut oder gut, nur 7 Prozent äußern sich negativ. Der Rest hat dazu keine Meinung. Die Umbauarbeiten des Marienplatz-Untergeschosses generieren 70 Prozent Befürworter versus 9 Prozent Ablehner, die Hauptbahnhof-Neugestaltung findet bei 64 Prozent der Bevölkerung Anklang und bei 10 Prozent Ablehnung.

Insgesamt begrüßt die Stadtbevölkerung die Ergebnisse der Umbaumaßnahmen stärker als die Bevölkerung der an die Stadt angrenzenden Landkreise.

72 Prozent der Münchner Stadt- und Umlandbewohner haben die Münchner Innenstadt in den letzten vier Wochen besucht. Vier Fünftel darunter haben den Besuch zum Einkauf genutzt. Auch diese Bevölkerungsgruppe bewertet die Umbaumaßnahmen signifikant besser als Personen, deren Besuch schon länger zurückliegt.

Zur Studie

Die erwachsene deutschsprachige Bevölkerung der Region München, also der Stadt München und deren angrenzenden Landkreise München, Freising, Erding, Ebersberg, Starnberg, Fürstenfeldbruck und Dachau wird durch das Regionalinstitut für Mittelstandsmarktforschung (RIM Marktforschung GmbH) viermal jährlich im Rahmen einer bevölkerungsrepräsentativen Mehrthemenumfrage (regionale Omnibusumfrage) zu verschiedensten Themen aus Wirtschaft, Politik, Sozialem und zur allgemeinen Stimmungslage schriftlich befragt. Die Winterumfrage 2015/2016 war vom 11. Februar bis 03. März 2016 im Feld. Befragt wurden 742 Personen.

Übersicht Zahlen

„In den letzten Jahren wurden die Münchner S- und U-Bahn-Untergeschosse am Hauptbahnhof, Marienplatz und Karlsplatz/Stachus neu gestaltet. Alles in allem genommen, wie gut gefallen Ihnen die jeweiligen Neugestaltungen?“

Karlsplatz/Stachus

Alle Befragten Stadt-
bevölkerung
Umland-
bevölkerung
Kunden der
Innenstadt
letzte 4 Wochen
n= 742 402 340 431
Summe: Sehr gut, gut 73% 79% 67% 84%
Weniger gut, schlecht 7% 10% 4% 8%
Unbekannt, k.A. 19% 12% 29% 9%

(Rundungsdifferenzen)

Marienplatz

Alle Befragten Stadt-
bevölkerung
Umland-
bevölkerung
Kunden der
Innenstadt
letzte 4 Wochen
n= 742 402 340 431
Summe: Sehr gut, gut 70% 75% 65% 81%
Weniger gut, schlecht 9% 11% 8% 11%
Unbekannt, k.A. 20% 14% 27% 8%

(Rundungsdifferenzen)

Hauptbahnhof

Alle Befragten Stadt-
bevölkerung
Umland-
bevölkerung
Kunden der
Innenstadt
letzte 4 Wochen
n= 742 402 340 431
Summe: Sehr gut, gut 64% 70% 56% 71%
Weniger gut, schlecht 10% 12% 7% 13%
Unbekannt, k.A. 27% 19% 37% 17%

(Rundungsdifferenzen)

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Umwandlung der Sendlinger Straße

Bevölkerung der Region München für Umwandlung der Sendlinger Straße in Fußgängerzone

Umwandlung der Sendlinger Straße

Pressemitteilung

München, 15.03.2016

Pressemitteilung_90x90Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Winterumfrage 2015/2016 in der Region München

Die Mehrheit der Bevölkerung der Region München befürwortet eine Umwandlung der Sendlinger Straße in eine Fußgängerzone. Das zeigt die aktuell durchgeführte bevölkerungsrepräsentative Winterumfrage 2015/2016 des in München ansässigen Regionalinstituts für Mittelstandsmarktforschung (RIM Marktforschung GmbH).

Auf die Frage: „Derzeit wird überlegt, die gesamte Sendlinger Straße in München in eine Fußgängerzone umzuwandeln. Sind Sie eher dafür oder eher dagegen?“ votieren 61 Prozent der Befragten für „bin eher dafür“, 18 Prozent für „bin eher dagegen“. Der Rest ist derzeit indifferent oder hat keine Antwort abgegeben.

Befürworter der Transformation in eine Fußgängerzone sind mit 68 Prozent überdurchschnittlich häufig im Stadtgebiet anzutreffen, während die Umlandbevölkerung mit 51 Prozent eine Umwandlung zwar überwiegend gutheißt (Ablehner: 16 Prozent), zu knapp einem Drittel jedoch gar keine Meinung zu dem Thema besitzt.

Insgesamt haben 72 Prozent der Münchner Stadt- und Umlandbewohner die Münchner Innenstadt in den letzten vier Wochen besucht. Vier Fünftel darunter haben den Besuch zum Einkauf genutzt. Auch diese Bevölkerungsgruppe befürwortet zu 70 Prozent eine Erweiterung des Fußgängerbereichs von der Hackenstraße bis zum Sendlinger Tor.

Übersicht Zahlen

„Derzeit wird überlegt, die gesamte Sendlinger Straße in München in eine Fußgängerzoneumzuwandeln. Sind Sie eher dafür oder eher dagegen?“

Alle Befragten Stadt-
bevölkerung
Umland-
bevölkerung
Kunden der
Innenstadt
letzte 4 Wochen
n= 742 402 340 431
Bin eher dafür 61% 68% 51% 70%
Bin eher dagegen 18% 19% 16% 18%
Habe dazu keine Meinung 21% 12% 32% 11%
k.A. 1% 1% 1% 1%

(Rundungsdifferenzen)

Zur Studie
Die erwachsene deutschsprachige Bevölkerung der Region München, also der Stadt München und deren angrenzenden Landkreise München, Freising, Erding, Ebersberg, Starnberg, Fürstenfeldbruck und Dachau wird durch das Regionalinstitut für Mittelstandsmarktforschung (RIM Marktforschung GmbH) viermal jährlich im Rahmen einer bevölkerungsrepräsentativen Mehrthemenumfrage (regionale Omnibusumfrage) zu verschiedensten Themen aus Wirtschaft, Politik, Sozialem und zur allgemeinen Stimmungslage schriftlich befragt. Die Winterumfrage 2015/2016 war vom 11. Februar bis 03. März 2016 im Feld. Befragt wurden 742 Personen.

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Weitere Veröffentlichungen zu den regionalen Trendumfragen finden Sie unter www.rim-marktforschung.de/blog/.

V.i.S.d.P
RIM Marktforschung GmbH
Heike Brandstetter
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